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19.01.2026
17:16 Uhr
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Aktive ETFs – sind sie ein alter Wein in neuen Schläuchen? Warum das „Mehr“ an Auswahl für den Anleger nicht immer besser ist.

In den vergangenen Wochen habe ich mich viel mit dem beschäftigt, was im Jahr 2026 kommen soll. Nicht privat, sondern vor allem an der Börse. Nun wissen Sie so gut wie ich, dass niemand eine Kristallkugel hat und an den Finanzmärkten höchstens eine Vorhersage zutrifft: Es kommt immer anders, als man denkt. Oder wer hätte vor einem Jahr gedacht, dass man Pinguine mit amerikanischen Strafzöllen belegen kann?
Bevor der falsche Eindruck entsteht: ETF-Sparpläne sind nicht allein selig machend. Sie sollten aber ein Bestandteil in jedem Depot und jeder Altersvorsorgeplanung sein.
Souverän hat der Goldpreis die 5000-Dollar-Marke übersprungen. Geht das so weiter oder ist der Punkt zum Verkaufen gekommen? Noch hält das Fieber an: Ein Händler berichtet von Wartezeiten für Goldbarren.
Die Risikoscheu nimmt zu, doch viele Anleger scheinen zu Jahresbeginn in Geld zu schwimmen. Der Bund verkauft trotz des Grönland-Konfliktes Anleihen zu niedrigeren Zinskosten.
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