Ein Weihnachtsabend in Prag. Teo und seine Mutter sitzen am Tisch, es gibt traditionsgemäß Karpfen, der beiden nicht schmeckt. Der Vater fehlt wie an jedem Sonntagnachmittag, daran ändert auch Heiligabend nichts. Trotzdem steht für ihn ein Teller auf dem Tisch und noch ein weiterer, ein vierter. Auf seine Fragen, wohin der Vater sonntags immer verschwindet, hat Teo noch nie eine Antwort bekommen. Nun fragt er nach dem vierten Teller. Der stehe dort, sagt seine Mutter, weil eine ungrade Zahl an Gedecken Unglück bringe.
