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13.11.2025
07:21 Uhr
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Das mexikanische Militär hat den meistgesuchten Kartellanführer des Landes, „El Mencho“, und weitere ranghohe Bandenmitglieder getötet. Damit wird der Drogenhandel aber wohl nicht beeinträchtigt – zu groß ist seine Wirtschaftsmacht.

Neben dem Kokain machen die Kartelle vor allem aus Mexiko zunehmend mit Fentanyl ihre lukrativen Geschäfte, die Milliarden bewegen und sich tief in die Volkswirtschaft eingenistet hat. „Die jährlichen Einnahmen der mexikanischen Kartelle aus dem Drogenhandel werden auf bis zu 58 Milliarden Dollar geschätzt“, sagt Florian Huber, Leiter der Heinrich-Böll-Stiftung in Mexiko, im Gespräch mit F.A.Z. PRO Weltwirtschaft.
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