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11.02.2026
12:24 Uhr
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Die Inflationsraten sind jetzt wieder viel niedriger als noch vor Kurzem. Es gibt deshalb zahlreiche Geldanlagen, mit denen Sparer die Inflation schlagen. Worauf man achten sollte.

Misstrauische Sparer hatten angesichts von acht Zinssenkungen der Europäischen Zentralbank (EZB) erwartet, jetzt werde die Inflation wieder das Ersparte aufzehren. „Finanzielle Repression“ nennen Ökonomen eine Situation, in der die Zinsen künstlich unter der Inflationsrate gehalten werden, um hohe Staatsschulden wegzuinflationieren. Das wäre eine Umverteilung des Vermögens von Sparern zu hoch verschuldeten Staaten, ein unschönes Szenario.
Sparer müssen zügig reagieren, wenn die Bank ihren Kontovertrag beendet. Verzweifeln müssen sie nicht, denn es gibt Alternativen. Die wichtigsten Fragen und Antworten für Betroffene.
In dieser Woche war an der Börse ein Phänomen zu beobachten, das Anleger gar nicht lieben: die „Bullenfalle“. Wie ging das aus?
In Ostmitteleuropa sind die Zinsen deutlich höher als im Euroraum. Doch auch hier stehen die Zeichen 2026 auf Zinssenkungen.
Redakteur in der Wirtschaft.
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