|
10.02.2026
08:54 Uhr
|
10.000 Schritte am Tag gelten für viele Menschen als der Richtwert für einen aktiven Alltag. Doch was macht das mit einem? Und lohnt sich das? Ein Profi und ein Sportwissenschaftler geben Antworten.

Schlendern, bummeln, flanieren – keine Bewegungsform ist so grundlegend wie das Gehen. Eine Marke, die dabei immer zur Orientierung herangezogen wird, ist die magische 10.000-Schritte-Grenze. Für viele ist diese Zahl längst mehr als eine grobe Empfehlung. Vielen schauen auf die Bildschirme ihrer Handys oder Smartwaches, um zu sehen, wie viel sie unterwegs waren. Was machen 10.000 Schritte am Tag also mit einem? Und: Ist das überhaupt ein sinnvoller Wert, an dem man sich orientieren sollte?
Die Seattle Seahawks sind zurück an der Spitze der NFL. Gegen die New England Patriots triumphiert das Team im Super Bowl. Das hängt eng mit einer mutigen Entscheidung vor vier Jahren zusammen.
Die Präsidentin der UN-Vollversammlung und frühere Leistungssportlerin über den Olympia-Ausschluss von Russen, wann sie trotz Neutralität nicht schweige und warum der Einsatz für Frauenrechte im Sport „harte Sicherheitspolitik“ ist.
Olympiasieger Jens Weißflog spricht im Interview über die Rolle des Unterbewusstseins beim Skispringen, die Chancen der deutschen Springer bei Olympia 2026 und Fehler im Fördersystem.