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19.12.2025
08:48 Uhr
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Ein AfD-Bundestagsabgeordneter soll seiner Fraktion geschadet haben, weil er Höcke kritisierte. Aber es geht um mehr.

Ein ungewöhnlicher Vorgang: Der Vorstand der AfD-Fraktion im Bundestag geht gegen einen Abgeordneten aus den eigenen Reihen vor. Es bestehe der Verdacht einer „Fraktionsschädigung“, heißt es. Der Verteidigungspolitiker Rüdiger Lucassen soll in einer Plenarrede vor zwei Wochen Position bezogen haben in einer „aktuell intensiv geführten innerfraktionellen Debatte“, was zu schlechter Presse geführt habe.
Eine Dorfkneipe in der Pfalz wird zum AfD-Treffpunkt. Dann eskaliert ein Bürgerdialog. Während die AfD zum Weihnachtsmarkt lädt, geht der Bürgermeister nur noch mit Reizgas aus dem Haus.
Bis zu 210 Milliarden Euro soll die Ukraine bekommen, abgesichert mit russischem Vermögen. Noch ist ungewiss, ob die notwendige Mehrheit dafür zusammenkommt.
Die Attentäter von Sydney mordeten im Namen des „Islamischen Staats“. Der hat im Westen kaum noch Strukturen – aber großen Erfolg im Internet, erklärt der Terrorismusforscher Peter Neumann.
Politische Korrespondentin in Berlin.
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