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24.12.2025
09:23 Uhr
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Sprachbarrieren und Heimweh: Viele internationale Studenten in Deutschland kämpfen mit mehr als Prüfungsstress. Die Beispiele von zwei jungen Frauen zeigen, wie das Ankommen gelingt.

Ana Ibarra hatte einen guten Start in Deutschland. 2018 kam sie als Au-pair aus Mexiko nach Köln. Sie habe viel Zeit mit ihrer Gastfamilie verbracht und jede Gelegenheit genutzt, um Deutsch zu sprechen, berichtet die heute 25-Jährige. „Ich wollte wirklich dazugehören.“ Doch mit der Pandemie kam der Bruch: Isolation, Heimweh, depressive Episoden. Zu diesem Zeitpunkt hatte Ibarra ihre Familie seit zweieinhalb Jahren nicht mehr gesehen. Sie kehrte zurück nach Mexiko – und kam 2021 doch wieder nach Deutschland.
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