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09.09.2026
06:50 Uhr
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Sechs Wochen nach dem Tief der Sommerkorrektur haben viele KI-Aktien den größten Teil ihrer Verluste aufgeholt. Doch das Muster hat sich gewandelt: Wachstum allein wird nicht mehr belohnt. Gefragt sind Unternehmen, deren Produkte knapp sind.

Seit dem 30. Juli, als die Microsoft-Aktie nach starken Cloud-Zahlen an einem Tag um 16 Prozent stieg, läuft die Gegenbewegung. Sandisk, SK Hynix, Samsung, Micron, Western Digital und Seagate stehen in der Spitzengruppe der Vier-Wochen-Bilanz, dazu Serverhersteller wie Super Micro und Dell sowie Rechenzentrumsbetreiber wie Nebius. Sie alle verkaufen, was gerade knapp ist.
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