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20.02.2026
11:49 Uhr
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Ein Papier der Bundesnetzagentur wandelt Goldgräberstimmung in Furcht vor Milliarden-Fehlinvestitionen. Rund ein Dutzend Energieunternehmen protestieren deshalb nun mit einer „gemeinsamen Erklärung“.

Rund ein Dutzend namhafte Energieunternehmen, die stark auf Batteriespeicherprojekte gesetzt haben, befürchten drohende Fehlinvestitionen in Milliardenhöhe und ein geschädigtes Vertrauen in den Investitionsstandort Deutschland und in die Energiewende. Den Grund schildern sie in einer „gemeinsamen Erklärung“, die sie an diesem Donnerstag an den Chef der Bundesnetzagentur, Klaus Müller, geschickt haben und die der F.A.Z. vorliegt: Die Unternehmen sind in Sorge, dass die Behörde die Betreiber verpflichten könnte, früher als gedacht und sogar rückwirkend Netzentgelte für Batteriespeicher zu entrichten. Bisher waren sie davon ausgegangen, noch lange davon befreit zu sein.
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Wirtschaftskorrespondentin in Düsseldorf.
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