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10.12.2025
07:10 Uhr
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Es gibt immer mehr Singles, und zwar nicht nur in Deutschland. Man braucht keinen Partner mehr, um glücklich zu sein. Ist die romantische Beziehung am Ende?

Ist es peinlich, einen festen Freund zu haben? Diese Frage kursierte in den vergangenen Wochen in den sozialen Medien. Aufgeworfen wurde sie in der Modezeitschrift „Vogue“. Es gab nicht wenige Nutzerinnen, die sie bejahten. Einen festen Partner zu haben, das gilt heute offenbar als gestrig. Und Frauen, die ständig Bilder mit ihrem Partner posten, wirken so, als gäbe es sonst nichts in ihrem Leben, woran sie sich erfreuen könnten. „Loser-ish“ könne es wirken, so besessen zu sein vom Partner, konstatiert die Autorin. „Natürlich ist nichts schlimm daran, sich zu verlieben“, fährt sie fort. „Aber es ist auch nicht schlimm, es zu versuchen und zu scheitern – oder es gar nicht erst zu probieren.“
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Redakteurin in der Wirtschaft der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.
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