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01.12.2025
13:37 Uhr
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Gibt es einen Weg, um das Verhältnis von Fans und Polizei zu entschärfen? Einige glauben: ja. Und trotzdem bleiben Probleme. Mit der Pyrotechnik. Und außerhalb der Stadien.

Lando Norris in der Box in Losail: Der Brite und sein Rennstall sind gerade dabei, die sicher geglaubte WM zu verspielen. (Foto: Altaf Qadri/AP)
Die Gesichter sind entspannt im sogenannten „Krisengruppenraum“ des Mönchengladbacher Borussia-Parks, als Matthias Neumann vor rund 25 Personen seinen Vortrag beginnt. In drei Stunden wird unten auf dem Rasen die Bundesligapartie zwischen Borussia Mönchengladbach und RB Leipzig angepfiffen. Erwartet werden rund 100 Ultras aus Sachsen, darunter 80 der Kategorie B, die als „gewaltbereit/-geneigt“ gelten, referiert der Bereichsleiter des vereinseigenen Ordnungsdienstes. Leute aus der Kategorie C („gewaltsuchend“) seien nur im Heimbereich anwesend, ungefähr 50. Das Verhältnis der Ultras zueinander: „rivalisierend“. Störungsgefahr durch Ultras: „mittel“. Alltag in der Bundesliga.
Kohlenhydrate am Spieltag und danach ein Shake: Die Ernährungsberaterin des DFB erklärt, wie sich Energiespeicher optimal füllen und nutzen lassen – und wie es Profifußballern gelingt, ausgewogen zu bleiben.
Skilangläuferin Katharina Hennig Dotzler will die Saison mit einer Olympiamedaille krönen. Wie sie sich darauf vorbereitet und was sie über den Dopingfall von Victoria Carl denkt, erzählt sie im Interview.
Die Boxerin Sarah Bormann ist mehrmalige Weltmeisterin. Dennoch arbeitet sie jeden Morgen in einer Bäckerei in einem Supermarkt. Es gibt für sie jedoch einen Hoffnungsschimmer, etwas Größeres, weit weg.
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