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29.01.2026
16:50 Uhr
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Sebastian Thrun zählt zu den einflussreichsten Deutschen im Silicon Valley. Er half, Street View großzumachen, baute ein geheimes Google-Labor mit auf und jagte bereits ein Roboterauto durch die Wüste.

Ende Januar, South Beach, San Francisco. Moderne Bürobauten am Wasser, die Bay Bridge in Sichtweite. Ein Gebäude, das aussieht wie eine umgebaute Lagerhalle. Drinnen ein gläserner Konferenzraum, dahinter ein Großraumbüro mit gut 20 jungen Entwicklern. Sebastian Thrun hat hier kein eigenes Büro. Er sitzt zwischen den anderen und codet.
Margit Wennmachers hat zwei Branchen verändert: erst die Technologie-PR, dann die Welt des Wagniskapitals. Nun sitzt sie in San Francisco und erklärt mit entwaffnender Klarheit, warum Deutschland beim digitalen Umbau hinterherläuft. Ein Porträt.
Ein Wiener Entwickler baut einen KI-Agenten, der auf dem eigenen Rechner läuft. Dann zwingen ihn Anthropics Anwälte zur Umbenennung. Krypto-Betrüger schlagen zu. Und Sicherheitsforscher finden Hunderte offene Instanzen.
Grönlands Wirtschaftsministerin Nathanielsen widerspricht Donald Trump. Sie sagt, unter welchen Bedingungen amerikanische Investoren willkommen sind. Und über das Angebot, für 100.000 Dollar Amerikanerin zu werden, kann sie nur lachen.
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