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02.12.2025
10:54 Uhr
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Putin erhebt vor den Verhandlungen über den 28-Punkte-Plan detaillierte Forderungen

Was auch immer Amerikaner und Ukrainer untereinander ausmachten, „die entscheidende Stimme wird Moskau gehören“, schrieb die russische Staatsnachrichtenagentur RIA am Montag über den Stand der Bemühungen des amerikanischen Präsidenten Donald Trump, den Angriffskrieg gegen die Ukraine zu beenden. So wie Moskau entscheide, „wird es sein“, hieß es in einem Kommentar zum Besuch von Trumps Sondergesandtem Steve Witkoff in Russland. „Die russischen Kämpfer, die unsere Erde befreit haben, haben dieses Recht zu einem hohen Preis erkauft.“
Die Europäer haben hart daran gearbeitet, den amerikanischen „Friedensplan“ zu entschärfen. Aber wie lange wird ihr Erfolg halten?
Der US-Sondergesandte Witkoff steht in der Kritik, weil er Moskau Tipps zum Umgang mit Trump gegeben haben soll. Die dürfte Putin aber gar nicht nötig haben.
Russlands Staatschef lobt in Moskau Orbáns „abgewogene Position zur ukrainischen Problematik“. Ungarns Regierungschef will lieber über russisches Öl und Gas reden.
Politischer Korrespondent für Russland und die GUS.
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