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01.03.2026
18:17 Uhr
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Deutschland will sich vom Rohstoff-Hauptlieferanten China unabhängiger machen. Kasachstan bietet sich als Ersatzlieferant an. Doch die deutschen Investoren zögern – aus verschiedenen Gründen.

Die ehemalige Sowjetrepublik Kasachstan versucht einen Balanceakt. Der militärisch mächtige Nachbar Russland soll nicht gereizt, das ökonomisch starke China soll weiter investieren, aber auch der Westen soll als gern gesehener Handelspartner nicht verprellt werden.
In seiner Rede an die Nation sagte Trump, er werde niemals zulassen, dass „der weltweit größte Förderer des Terrorismus eine Atomwaffe besitzt“. Genau das aber könnte drohen – wenn die Führung des Iran zusammenbricht oder stark geschwächt wird.
Der EU-Handelsexperte Bernd Lange (SPD) spricht über die Folgen der anhaltenden Unsicherheiten in den Zollverhandlungen mit den USA. Er ist froh, dass nun der amerikanische Kongress entscheidet.
Balanceakt zwischen Machtpolitik und Geschäft: Der Wirtschaftsfokus von Merz in Peking irritiert – gerade jetzt, wo der „China-Schock“ Deutschland trifft und Peking die Abhängigkeiten ausnutzt.
Redakteurin in der Wirtschaft
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