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27.02.2026
09:34 Uhr
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Die deutsche Kartoffelflut findet international Beachtung. Aber was daraus werden soll, bleibt unklar. Schnaps zu brennen, ist hier keine Lösung.

Eine Luftaufnahme der Benediktinerabtei in Rohr. (Foto: Imago)
Im November füllte sie die „Bild“-Zeitung, im Januar die Wirtschaftsspalten, und nun hat es die deutscheste aller Ackerfrüchte sogar in das internationale Wirtschaftsmagazin „The Economist“ geschafft: die Kartoffel. Besser gesagt, die Kartoffelschwemme. Hierzulande gab es im vergangenen Jahr eine Rekordernte, es wuchsen so viele Knollen wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Dabei hatten die Landwirte im vergangenen Frühjahr noch über Dürre geklagt und Missernten vorausgesagt.
Joschka Fischer hielt im Jahr 2000 die erste Humboldt-Rede zur Europapolitik an der Berliner Humboldt-Universität. Nun sprach Koen Lenaerts, der Präsident des Europäischen Gerichtshofs, über das europäische Bürgerrecht.
Atemaussetzer und Schnarchen belasten nicht nur den eigenen Schlaf, sondern auch Volkswirtschaften und Krankenkassen. Können Therapien oder Smartwatches helfen?
Krebspatienten können profitieren, wenn sie direkt in die Therapieentscheidungen eingebunden werden. In einigen Kliniken findet schon ein Umdenken statt.
Redakteurin im Ressort „Wissenschaft“.
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