Menschen lassen sich grob in zwei Gruppen einordnen. Die einen sind voller Gottvertrauen – es wird schon alles gut gehen. Sich auf Krisen vorzubereiten, hat ohnehin keinen Zweck, weil stets das passiert, was man am wenigsten erwartet hat, und wenn es mal dicke kommt, wird der oder werden die da oben schon helfen. Die anderen leben deutsche Ängste aus, stopfen den Keller mit Wurstdosen voll und lernen, wie man Hasen jagt, weil von der Politik im Notfall nicht viel zu erwarten ist.
