FAZ 19.02.2026
10:58 Uhr

(+) Psychotherapeutin im Interview: „Viele haben gelernt, sehr erfolgreich zu funktionieren“


Die Therapeutin und Karriereberaterin Brigitte Scheidt darüber, warum wir oft fremden Erwartungen folgen und wie man in seinem Beruf glücklich wird. Unsere Autorin kommentiert live mit und beantwortet Ihre Fragen.

(+) Psychotherapeutin im Interview: „Viele haben gelernt, sehr erfolgreich zu funktionieren“
Der ukrainische Präsident Wolodimir Selenskij betrachtet jenen Helm, der die Disqualifikation von Wladyslaw Heraskewytsch (rechts, neben seinem Vater Mychajlo) auslöste. Der Skeletoni gedachte darauf 22 ukrainischen Sportlern, die Opfer des russischen Angriffskriegs wurden. (Foto: Ukrainian Presidential Press Ser/via Reuters)

Neben dem Drang, zu lange im falschen Beruf und am falschen Ort zu verbleiben oder toxische Strukturen auszuhalten, gibt es viele „Strategien“ wie: Erfolge nicht in das eigene Selbst zu integrieren, sie stattdessen zu entwerten, indem man sie kleinredet, als Zufall hinstellt. Anerkennung und Lob werden nicht aufgenommen, da sie nicht verdient oder auch nicht echt gemeint sein können. Andere, die stolz auf ihre Leistung sind, werden oft beneidet und abgewertet. Man selbst bleibt „hungrig“ zurück.

Mit niemandem hatte ich so lange zusammengelebt wie mit meinen Haustieren. Am Beispiel meiner Katze Dorota habe ich verstanden, warum niemand so zu sterben versteht wie sie.

Unsere Kolumnistin dachte, sie hätte den Mann fürs Leben schon gefunden – dann kam die Trennung. Wie ist das, wenn man nach zehn Jahren Beziehung wieder mit der Partnersuche anfängt?

Hallo, wie geht’s? Lina Muzur bittet 33 Frauen, einmal innezuhalten, um über diese scheinbar einfache Frage nachzudenken. Für ihre Antworten haben sie 15 Minuten Zeit.

Redakteurin in der Wirtschaft, zuständig für „Jugend schreibt“.

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