FAZ 22.12.2025
12:01 Uhr

(+) Prompt der Woche: Welche KI-Assistenten helfen, privat produktiver zu sein


Nicht nur im Job, auch privat können KI-Assistenten das Leben produktiver machen. Sie unterstützen beim Heimwerken oder erklären Kunst im Museum.

(+) Prompt der Woche: Welche KI-Assistenten helfen, privat produktiver zu sein

Rund zwei von drei Deutschen nutzen mittlerweile generative KI-Tools wie ChatGPT oder Google Gemini. Doch die meisten beschränken sich auf einfache Fragen oder berufliche Anwendungen. Dabei lässt sich die Technologie auch im Privatleben gezielt einsetzen: als Kunstführer im Museum, als Heimwerkermentor oder als Märchenerzähler, der Kinder in die Geschichte einbindet. Der Schlüssel liegt in sogenannten KI-Agenten, die der Maschine eine klare Rolle zuweisen und so aus einem allgemeinen Sprachmodell einen spezialisierten Assistenten machen.

Nach der Trennung von Marie Nasemann lebt Podcaster Sebastian Tigges das Wechselmodell – und spricht im Interview über den Weg zu einem fairen Umgang miteinander, neue Familienideale und Kritik aus der eigenen Bubble.

Führungskräfte sehen KI nicht mehr nur als kurzfristiges Effizienzprojekt. In der nächsten Welle werden Kernprozesse neu verdrahtet. Weil das komplexer und riskanter ist, werden diese Programme auf Vorstandsebene gesteuert.

Künstliche Intelligenz erlebt einen rasanten Preisverfall. Das macht bislang undenkbare Anwendungen rentabel und setzt etablierte Geschäftsmodelle unter Druck.

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