|
09.02.2026
09:49 Uhr
|
Wer mit KI-Hilfe Texte generiert, erwartet in der Regel Beiträge in natürlicher Sprache, ohne dass sie künstlich wirken. Sogenannte Humanizer versprechen, die Sprache zu vermenschlichen.

Ein Mythos ist, dass man KI-generierte Texte an der Verwendung von Gedankenstrichen „–“ statt Silbenstrichen „-“ erkennt und an der Angabe eines Fazits am Schluss des Textes. Die korrekte Verwendung des Bindestrichs ist im deutschen Sprachraum üblich – sie hat sich nur nicht überall durchgesetzt. Und ein Fazit am Schluss ist kein Indiz für den Einsatz von KI, sondern oft ein Dankeschön des Autors an den Leser, der bis zum Schluss durchgehalten hat und mit einer Zusammenfassung aus dem Beitrag entlassen werden darf.
Zu wissen, wie generative KI die Arbeit und das Management verändert, ist inzwischen essenziell. Wir zeigen die besten Kurse für Einsteiger und Entscheider, um dieses Wissen zu erlangen.
Beheizte Gurte und ein leuchtender Stern, aber kein autonomes Fahren: Während die Asiaten Software und KI im Auto nachfragen, bleiben die Deutschen konservativ – und schauen bevorzugt auf den Preis.
Künstliche Intelligenz gilt als Innovationsmotor – aber auch als Grund für Stellenstreichungen. Allerdings sind diese Ankündigungen der Unternehmen meist mehr Schein als Sein.
Schlagworte: