Ob ChatGPT von Open AI, Claude von Anthropic oder Google Gemini: Alle KI-Dienste benötigen eine besondere Ansprache, um brauchbare Ergebnisse zu liefern. In den vergangenen zwei Jahren hat die generative KI dank neuer Trainings der Hersteller deutlich zugelegt. Das gelang auch durch deren Fähigkeit, anhand der Benutzerreaktionen zu lernen. Wer bei ChatGPT nach einer Antwort mit einem nach unten gesenkten Daumen reagiert, wird weiter befragt: „Faktisch nicht richtig“, „Der Stil gefällt mir nicht“ und „Unsicher oder problematisch“ sind als Feedback beispielsweise auswählbar. So entsteht im internationalen Maßstab ein immer feiner verwobenes Wissen. Entscheidend ist, wie „gut“ der Prompt formuliert wurde. Dafür haben sich einige Regeln herauskristallisiert.
