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06.01.2026
07:24 Uhr
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Das Start-up Project Q macht zivile Sensoren für militärische Zwecke nutzbar, etwa zur Drohnenerkennung. Es steht exemplarisch für die neue Generation an Rüstungsunternehmen – und hat für seine Tests einen ganz besonderen Ort gefunden.

Es weht ein eisiger Wind über die alte Landebahn des Berliner Flughafens Tegel an diesem Dezembertag. Hier, wo noch vor einigen Jahren täglich Hunderte Flugzeuge starteten und landeten, steht heute eine bunt gemischte Gruppe dicht gedrängt um eine Apparatur auf einem Dreibeinstativ. Auf das Stativ ist ein grauer Kasten geschraubt, auf dem ein Mikrofon montiert ist – samt Windschutz, wie man ihn aus Fernsehwetterberichten von Berggipfeln kennt. Unter den Besuchern heute tragen einige eine Bundeswehruniform, auch einige Polizeiuniformen sind zu sehen.
Ob Rente, Klima oder Start-ups – im Norden Europas klappt fast alles besser. Das sind die Gründe.
Auch wer kein Wunderkind war, kann als Erwachsener Großes erreichen. Worauf es ankommt.
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Redakteur in der Wirtschaft
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