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24.02.2026
08:29 Uhr
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Deutschlands größter Handelspartner ist vielen noch immer fremd. Ein Blick in die Geschichte hilft: Es geht um Selbstfindung, Demütigung, Kontrollverlust – und einen phänomenalen wirtschaftlichen Wiederaufstieg.

Achtes Jahrhundert vor Christus, im Norden Chinas und zu einer zentralen zivilisatorischen Frage: Was kommt, wenn die bestehende Ordnung zerbricht? Gerade ist genau das geschehen. Die Regentschaft der Zhou-Könige ist zu Ende, ihre Dynastie, die so lange regierte und das Land zusammenhielt, faktisch verblasst. Das Reich zersplittert.
Der Krieg in Iran stürzt die Welt in eine Energiekrise. In China reichen die Gasreserven nur wenige Wochen. Wollte Trump mit dem Schlag den großen Konkurrenten treffen?
Die allermeisten Lieferungen aus der Straße von Hormus gehen nach Asien. Dort richten sich die Blicke schon auf die Notreserven. Mehrere Regierungen richten Krisenstäbe ein.
Die Preise für Öl und Gas steigen deutlich. Der Hauptexporteur von Flüssiggas, Qatar, fällt vorerst aus. Je länger der Krieg dauert, desto härter könnte es Europa treffen.
Verantwortlicher Redakteur für Wirtschaft Online.
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