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13.01.2026
21:11 Uhr
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Seit 2023 sterben weniger Menschen in den USA an einer Überdosis. Forscher haben die Ursache für diese Entwicklung nun gefunden: Sie liegt in China.

Opioide sind ein Wirkstoff mit zwei Gesichtern: Sie dienen in der Medizin als Schmerzmittel, gelten gar als unentbehrlich. Wegen der starken Wirkung, der laxen Verschreibungspraxis und der aggressiven Marketingpraxis von Großhändlern und Apothekern vor allem des Mittels Oxicontin (Wirkstoff: Oxicodon) haben Opioide in den Vereinigten Staaten seit den Neunzigerjahren zu einer Epidemie der Sucht geführt – mit vielen Drogentoten. Bis zu 100.000 Menschen sind seither pro Jahr an einer Opioidüberdosis gestorben, in mehr als drei Viertel aller Fälle war das synthetische Opioid Fentanyl die Ursache für den Tod. Unter 20- bis 50-Jährigen ist es mittlerweile sogar die häufigste Todesursache.
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Verantwortliche Redakteurin für das Ressort „Wissenschaft“.
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