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24.11.2025
07:12 Uhr
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Die Aktienkurse sind stark gestiegen. Aber es existieren noch billige, unentdeckte Titel.

Zu niedrigen Kursen kaufen, teuer verkaufen – das ist ein Grundprinzip der Aktienanlage. Doch der Einkauf ist in diesem Jahr schwierig geworden. Denn niedrige Aktienkurse gibt es nach mehreren Jahren des Aufschwungs nicht mehr. Seit dem Corona-Crash im Frühjahr 2020 hat sich der Dax fast verdreifacht. Und in diesem Jahr ging es seit Trumps Zollhammer im April noch einmal um 20 Prozent nach oben. Seit Juni hält sich der Dax nahe seiner Rekordmarke, einen größeren Einbruch gab es seitdem nicht mehr.
Die Warnhinweise in den Informationsblättern sind oft dramatisierend. Denn die meisten Zertifikate sind viel weniger riskant als Aktien oder ETF. Welche Risikoklassen gibt es?
Banken treiben Europas Börsen mit Rekordgewinnen an. Deutsche Bank und Commerzbank überzeugen mit außergewöhnlichen Kurssteigerungen. Und das Ende der Fahnenstange ist noch nicht erreicht.
Künstliche Intelligenz treibt die Aktienkurse. Doch zur Gefahr wird nicht die KI-Blase, sondern der Anleger, der auf den perfekten Zeitpunkt wartet.
Redakteur im Ressort „Wert“ der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.
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