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23.01.2026
18:56 Uhr
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Die Risikoscheu nimmt zu, doch viele Anleger scheinen zu Jahresbeginn in Geld zu schwimmen. Der Bund verkauft trotz des Grönland-Konfliktes Anleihen zu niedrigeren Zinskosten.

Der Januar gilt als wichtiger Monat für Anleihenverkäufe, denn viele Kapitalsammelstellen wie Fonds, Versicherer und Stiftungen haben gerade zum Jahresbeginn Anlagebedarf. Viele Schuldner versuchen das zu nutzen und ihren Finanzierungsbedarf für das gesamte Jahr schon weitgehend in den ersten Wochen des Jahres zu decken. Andere versuchen, ihre Kosten, sprich die Renditen, zu drücken. Das scheint gerade eine Strategie europäischer Staaten zu sein.
Autoaktien ziehen den Dax nach drei schwachen Tagen hoch. Nachdem die Notenbanken erstmals seit Jahrzehnten mehr Gold als US-Staatsanleihen halten, gibt Gold nach der Deeskalation durch das Treffen Trump-Rutte nach. Aber die Politik bleibt an der Börse präsent.
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Redakteur in der Wirtschaft.
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