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25.11.2025
12:39 Uhr
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Die Internationale Raumstation steht vor der Ausmusterung. Mit dem Starlab könnte die Forschung im erdnahen Weltall weitergehen.

Die wertvollste Maschine, die die Menschheit je gebaut hat. So nennt der deutsche Astronaut Alexander Gerst die Internationale Raumstation. Doch nun, 27 Jahre nachdem das erste Bauteil ins All gebracht wurde, nagt der Zahn der Zeit an dieser Maschine, sie steht kurz vor dem Abwracken. Bereits ab dem Jahr 2028 wird die in 400 Kilometer Höhe um die Erde fliegende ISS (International Space Station) allmählich leicht absinken, zwei Jahre später soll ein kontrollierter Absturz des fußballfeldgroßen, 450 Tonnen schweren Geräts über dem Südpazifik initiiert werden. SpaceX erhielt im vergangenen Jahr den Auftrag, ein Raumfahrzeug zu entwickeln, dass die ISS in die gewünschte Richtung schiebt.
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Redakteur in der Wirtschaft, Ressort Technik und Motor
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