Eins, zwei, drei, Betonung auf der elektrischen eins, doch die fließende Bewegung des Walzers, an deren Ende man wieder in die Ausgangsrichtung schaut, wäre ohne die verbrennungsmotorischen Takte undenkbar. So lautet in etwa das Fazit eines Treffens von eintausend Ingenieuren auf dem feinen Parkett der Wiener Hofburg, das alljährliche Motorensymposium rief. Am Dirigentenpult stand dabei China. Denn das Land, das in Diskussionen über Elektromobilität stets als Kronzeuge aufgerufen wird, hält an der Entwicklung von Verbrennungsmotoren fest, schreibt aber hohe Effizienzwerte vor, so hoch, dass sie auch von den besten heutigen Aggregaten nicht zu erreichen sind, große Schiffsmotoren ausgenommen.
