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20.12.2025
10:53 Uhr
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Die Regierung hat sich auf eine Reform des Bürgergelds geeinigt. Was eine Beraterin im Jobcenter zu den neuen Plänen sagt.

Kurz vor dem dritten Geburtstag des Bürgergelds ist seine Abschaffung so gut wie besiegelt. Erst im Januar 2023 hatte es das im Volksmund „Hartz 4“ genannte Arbeitslosengeld abgelöst, bald schon könnte es selbst in den sozialpolitischen Geschichtsbüchern stehen. Denn in dieser Woche einigte sich die schwarz-rote Regierung auf eine Reform, wonach das Bürgergeld wieder Grundsicherung heißen soll – und Leistungsempfänger künftig stärkere Sanktionen zu befürchten haben. „Wer arbeiten kann, soll künftig schneller in Arbeit vermittelt werden“, heißt es von der Bundesregierung, die gleich klarstellt, worum es im Kern geht: „Wer dabei nicht mitwirkt, muss mit Konsequenzen rechnen.“
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Redakteurin in der Wirtschaft der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.
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