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29.11.2025
17:03 Uhr
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Der Konzern will in der Nähe von Berlin mehr als drei Milliarden Getränkedosen jährlich abfüllen. Ist der Standort trotz der Sorgen um das Grundwasser geeignet?

Es ist eine Neuansiedlung, die in dem Brandenburger Städtchen Baruth/Mark, knapp 50 Kilometer südlich von Berlin, wirtschaftlich für kräftigen Aufwind sorgen könnte: Die österreichische Getränkemarke Red Bull will nach der Übernahme der Brandenburger Urstromquelle zusammen mit dem österreichischen Getränkehersteller und Lohnabfüller Rauch vor knapp drei Jahren einen dreistelligen Millionenbetrag in neue Abfüllanlagen und Logistikflächen am Standort investieren. Der börsennotierte amerikanische Getränkedosenproduzent Ball Corporation, mit dem die beiden österreichischen Partner schon an Standorten in Österreich, in der Schweiz und in den USA zusammenarbeiten, ist ebenfalls dabei und will für eine ähnlich hohe Investitionssumme ein neues Dosenwerk bauen.
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Wirtschaftskorrespondent in Berlin.
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