Um die Wirkungsweise seines Systems zu erklären, wählt Fabian Becker einen Vergleich. Vereinfacht könne man sich das wie bei einer Kamera vorstellen, die direkt auf die Sonne gerichtet wird und für einen Moment kein verwertbares Bild mehr liefern kann. Der Effekt betrifft ausschließlich den Sensor, nicht das menschliche Auge, und endet, sobald die Einwirkung aufhört. Genauso funktioniere der Atomza – ein Gerät, das an einen großen Scheinwerfer erinnert und das tatsächlich eine photonische Strahlung losschickt. Nur zaubert dieses Gerät nicht bloß einen Lichtstrahl in den Nachthimmel, sondern hat ein klares Ziel: eine Drohne. Oder besser gesagt deren Sensoren.
