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11.12.2025
16:06 Uhr
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Wie schädlich Plastikteilchen sind, die Menschen mit dem Essen aufnehmen, ist unklar. An den Studien dazu gibt es Kritik.

Große Sorgen bereitet vielen Menschen Mikroplastik in Lebensmitteln. Fast alle haben hierzulande schon davon gehört, zwei Drittel sind deswegen beunruhigt und fürchten Gefahr für ihre Gesundheit. Pflanzenschutzmittelrückstände beispielsweise findet nur die Hälfte der Bevölkerung besorgniserregend, Lebensmittelhygiene etwa ein Zehntel. Gut oder sehr gut informiert über Mikroplastik fühlt sich nur etwa ein Drittel, hat das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) für seinen jährlichen Verbrauchermonitor herausgefunden.
Studien zu Kunststoffteilchen in Gehirn und Blutgefäßen sind inzwischen stark umstritten. Für eine Entwarnung ist es allerdings zu früh.
Die Lebendspende von Organen wird neu geregelt und damit der Tausch zwischen fremden Menschen möglich gemacht.
Die stürmischen Entwicklungen auf dem Feld der Künstlichen Intelligenz treffen fast alle wissenschaftlichen Disziplinen. Kaum eine dürfte sich aber so tiefgreifend verändern wie die Mathematik.
Redakteurin im Ressort „Wissenschaft“.
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