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26.01.2026
09:58 Uhr
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Die Psychologie des Reichtums erklärt, was großer Wohlstand aus Menschen macht – und warum ein prall gefülltes Konto zum Verhängnis werden kann. Leben Normalverdiener womöglich zufriedener als die Superreichen?

Der Psychoanalytiker, ein warmherziger Mann, lächelte, als er sagte: „Es gibt nur zwei Arten von Menschen, die Sie in keiner Therapie finden: Narzissten und sehr reiche Menschen.“ Narzissten, sagte er, wollen sich partout nicht ändern. Der seelische Schmerz, den sie anderen zufügten, sei ihr Lebenselixier. Und die Reichen? „Die füllen ihre innere Leere mit Konsum.“
Er lernte von den Großen, entdeckte früh „seine“ Schauspieler und inszenierte in nahezu allen großen Häusern: Zum Tod des Regisseurs Dieter Giesing.
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Redakteurin im Feuilleton.
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