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22.11.2025
16:00 Uhr
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Der Einsatz von Drohnen hat den Krieg in der Ukraine verändert. Eine Studie zeigt, worauf die NATO bei einer Nachrüstung achten muss. Und auch, und dass dabei die Abhängigkeit von einer Weltmacht droht.

Wolodimir Selenskij stimmte die ukrainischen Bürgerinnen und Bürger in einer Videobotschaft auf härtere Zeiten ein. (Foto: dpa/Press Service Of The President of Ukraine)
Zwischen einem Discounter-Supermarkt und einem Lager für Badezimmerfliesen symbolisiert in Swindon, auf halbem Wege zwischen London und Bristol, eine dunkelgraue Produktionshalle die Zukunft der deutsch-britischen Rüstungskooperation. Dort werden vom Frühjahr an Kampfdrohnen und ferngesteuerte Boote produziert, die – von einem deutschen Gründungsteam entwickelt – in der Ukraine schon zum Einsatz kommen.
Eine Drohnenabwehr in alle Himmelsrichtungen, eine Luftverteidigung bis in den Weltraum – und das Kampfflugzeug der Zukunft. Europa rüstet an allen Ecken auf. Aber nicht überall geht es voran. Ein Überblick.
Die Ukraine setzt auf französische Kampfflugzeuge. Selenskyj und Macron feiern nun eine „historische“ Übereinkunft – obwohl die Finanzierung unklar ist.
Christian Freuding ist der oberste Soldat des deutschen Heeres. Im Gespräch sagt der Inspekteur: Deutschland kann durch Hingabe und Innovationen kriegstüchtig werden.
Politischer Korrespondent für das Vereinigte Königreich und Irland.
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