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23.11.2025
18:09 Uhr
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Für die Wahl im März setzt sich die Partei 25 Prozent plus x als Ziel. Und Spitzenkandidat Frohnmaier bedankt sich beim grünen Oberbürgermeister Palmer für dessen „große Unterstützung“.

Ein Claim der baden-württembergischen AfD für die Landtagswahl im März lautet: „Du siehst es doch auch.“ Der Satz spielt auf die von Bundeskanzler Friedrich Merz ausgelöste „Stadtbild-Debatte“ an. Die AfD nimmt die Steilvorlage im Wahlkampf gern auf, zumal die Hauptgegner der rechtspopulistischen und in Teilen rechtsextremistischen Partei die CDU und deren Spitzenkandidat Manuel Hagel sind. Mit dem Slogan „Jetzt mal ehrlich“ will die AfD die angeblichen Lügen und nicht eingelösten Wahlversprechen der Union in den Mittelpunkt ihrer Kampagne stellen. Das wurde am Wochenende in Hechingen deutlich, wo sie auf einem Parteitag über ihr „Regierungsprogramm“ beriet.
Die Ukraine und ihre Unterstützer ringen in Johannesburg und Genf um eine Antwort auf Trumps 28-Punkte-Plan. Sie wollen das Schlimmste verhindern.
Ein neues nationales Gremium soll über wichtige Belange der katholischen Kirche in Deutschland beraten und Beschlüsse fassen. Wie verbindlich diese für wen sein sollen sind, bleibt jedoch offen.
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Politischer Korrespondent in Baden-Württemberg.
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