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04.03.2026
12:46 Uhr
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Deutsche Universitäten gelten als Orte der Offenheit und Toleranz. Doch immer wieder werden queere Studenten beschimpft und angegriffen. Warum der vermeintliche „Safe Space“ für viele keiner mehr ist.

Als Violet mit 18 Jahren von zu Hause auszieht und in Marburg ein Studium anfängt, kann sie das erste Mal sie selbst sein. Die angehende Politikwissenschaftlerin merkt, dass sie sich keinem Geschlecht zugehörig fühlt, sie identifiziert sich als nichtbinär. Das Pronomen „sie“ ist für Violet okay, obwohl sie selbst das englische Pronomen „them“ benutzt. Von da an zeigt sie ihre Queerness offen, trägt regenbogenfarbene Sticker und Pins. Sie will bewusst sichtbar queer sein, denn hier, an der Uni, befindet sie sich ja in einem „Safe Space“, oder?
Meetings, Mails und viel Routine: Die erste Stelle ist selten so aufregend wie erhofft. Warum das sogar gut sein kann – und wann es dennoch Zeit ist, über einen Wechsel nachzudenken.
Bei einem Konzern geht eine Whistleblower-Meldung ein, die auf Unregelmäßigkeiten hinweist. Der oberste Rechtsberater verletzt bei der Aufarbeitung seine Kontrollpflichten. Kann er deshalb gekündigt werden?
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