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26.11.2025
09:21 Uhr
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US-Chefunterhändler Witkoff soll Putins außenpolitischem Berater Ratschläge erteilt haben. Trump verteidigt Witkoff. Andere Republikaner sprechen von einer Schande.

Der 28-Punkte-Plan zum Ukrainekrieg, der seit voriger Woche die Ukrainer und Europäer in Atem hält, ist geschrumpft und „feinabgestimmt“ worden. So verkündete es der amerikanische Präsident Donald Trump am Dienstagabend in seinem Netzwerk Truth Social. Gleich darauf veröffentlichte die amerikanische Nachrichtenagentur Bloomberg Transkripte zweier Gespräche, die, wenn sie authentisch sind, die Genese des sogenannten Friedensplanes weiter erhellen, auch dessen Schlagseite zugunsten Moskaus.
Kiew und Washington loben ihre Gespräche. Von einer Deadline bis Donnerstag und einem 28-Punkte-Plan ist keine Rede mehr. Russland setzt seinen Krieg unvermindert fort.
Russland und die USA haben offenbar einen Plan für das Ende des Kriegs in der Ukraine entworfen – ohne Kiew zu beteiligen. Er gründet auf Moskaus Forderungen.
Die Ukraine und ihre Unterstützer ringen in Johannesburg und Genf um eine Antwort auf Trumps 28-Punkte-Plan. Sie wollen das Schlimmste verhindern.
Politische Korrespondentin für Nordamerika mit Sitz in Washington.
Politischer Korrespondent für Russland und die GUS.
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