Man nehme einen Lautsprecher sowie acht Mikrofone und bastele daraus einen Freisprechapparat für Konferenzen. Dazu kommen 32 Gigabyte Speicher, um selbige aufzuzeichnen. Geräte dieser Art gibt es bereits dutzendfach auf dem Markt, sodass sich die pfiffigen Entwickler von Insta360 etwas ganz Neues ausgedacht haben. Sie ergänzen ihren Konferenzlautsprecher Wave um ein System mit Künstlicher Intelligenz (KI). Die übernimmt nach dem Ende einer Aufzeichnung nicht nur die Transkription des Gesagten, sondern ordnet automatisch den Sprechern zu. Das können auch andere KI-Sprachrekorder, etwa von Anker oder Plaud oder die Software Microsoft Teams. Aber hier gibt es noch weitere Pluspunkte rund um die KI, darauf kommen wir zurück.
