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21.01.2026
10:27 Uhr
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Insgeheim halten manche sie für frigide, gestört und einsam, glaubt unsere Autorin – weil sie nicht mit einem Mann, sondern mit einem Hund zusammenlebt. Dabei sind Haustierhalter und kinderlose Frauen nachweislich zufriedener.

Die Maskeneinkäufe der Staatsregierung in der Pandemie waren Thema am Bayerischen Verfassungsgerichtshof. (Symbolfoto) (Foto: Daniel Karmann/dpa)
Früher hätte ich alles dafür gegeben, das Ideal der nuclear family zu leben, das ultimative Glücksmodell. Bis Mitte dreißig war ich permanent in romantischen Beziehungen. Gingen sie in die Brüche, trauerte ich weniger um den Typen als um die Möglichkeit dieses vermeintlichen Glücks und fing reflexartig wieder von vorn an. Irgendwann würde schon der Richtige kommen, dachte ich, anstatt mich zu fragen, wie ich wirklich leben wollte. Es war wie ein stressiger Job; Dating und Beziehung, Dating und Beziehung. Mal wurde ich verlassen, dann wieder trennte ich mich.
Unser Autor hat sich vom Alkohol verabschiedet – zum zweiten Mal. Was ist anders geworden als beim ersten Mal, und wie reagieren die, die weiter trinken? Eine nüchterne Bilanz.
Der Soléance ist ein Schaumwein mit klassischer Flaschengärung – aber nur fünf Prozent Alkohol. Ist solch ein Sekt die Lösung, wenn man weniger Alkohol trinken möchte? Wir haben ihn verkostet.
Viele Menschen nehmen sich zu Beginn des Jahres vor, fitter zu werden. Aber wie bleibt man länger dran? Ein Sportpsychologe verrät Tricks, wie das gelingt und verrät, was die klassischen Motivationsfallen sind.
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