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10.01.2026
14:34 Uhr
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Seit Jahren setzt sich Leipzig gegen rechten Extremismus zur Wehr. Nun aber haben autoritäre Intifada-Linke einen Aufmarsch angekündigt. Das Bündnis hat ein linkes Jugendzentrum und die Linkspartei-Politikerin Juliane Nagel im Visier.

Fast genau zehn Jahre ist es her, dass 200 Neonazis, bewaffnet mit Äxten, Eisenstangen, Baseballschlägern und Böllern, in den linksalternativen Stadtteil Connewitz in Leipzig einfielen und Scheiben einschmissen, Sprengsätze zündeten, Passanten angriffen. Nun wird wieder zum Marsch auf Connewitz geblasen, nur diesmal nicht von Rechten, sondern von einem Bündnis aus autoritären Intifada-Linken, allen voran die vom sächsischen Verfassungsschutz beobachtete Handala e.V.
EU-Spitzen reagieren auf die Provokationen der USA immer noch mit Diplomatie. In der Digitalpolitik hätten sie Möglichkeiten, Trumps Gewaltgehabe offensiv zu kontern.
Graupensuppe ist für viele Menschen das reine Grauen, der Inbegriff einer geschmacklosen Armenspeise – höchste Zeit, die Version des Sternekochs Sascha Stemberg zu probieren.
Mitten in der Scheidung von der Schauspielerin Tilla Durieux setzte er seinem Leben ein Ende: Vor hundert Jahren starb der Kunsthändler und Verleger Paul Cassirer, der Cezanne, Van Gogh und die Impressionisten in Deutschland durchsetzte.
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