|
04.01.2026
08:41 Uhr
|
Er könnte das Gesicht der Hertha werden – oder den Klub schnell verlassen: Auf Kennet Eichhorn schauen Scouts von Chelsea, Paris und Barcelona. In Berlin hoffen sie, aus früheren Fehlern zu lernen.

Das mit den Autogrammen fällt Kennet Eichhorn manchmal noch schwer. Neulich war er auf dem alten Sportplatz hinter der Schule, daheim in Mühlenbeck. Ein paar Jungs, die gerade dort kickten, baten ihn um seine Unterschrift. Unsicher kritzelte er seinen Namen auf Papier und Stoff. „Das ist doch der Eichhorn“, tuscheln die Leute jetzt in dem kleinen Städtchen, im Norden vor den Toren Berlins gelegen.
Die Skepsis vom Beginn ist längst gewichen. Hansi Flicks FC Barcelona spielt attraktiv, seine Mannschaft steht mit neuen, jungen Köpfen an der Spitze der Liga. Eine wichtige Frage aber ist ungeklärt.
Eintracht Frankfurts neuer Stürmer Younes Ebnoutalib hat in Frankfurt das Fußballspielen gelernt. Wer ist der Zehn-Millionen-Euro-Zugang? Und was macht ihn so besonders? Zwei Wegbegleiter verraten es.
Als Kind bekommt Patrick Zahraj gesagt, es werde nichts mit seinem großen Traum. Trotzdem ist er nun Tennisprofi – als Diabetiker. Er spielt in jedem Match gegen mehr als einen Gegner. Wie klappt das?
Schlagworte: