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04.02.2026
06:50 Uhr
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Der Bundesligaklub nutzt generative KI in verschiedenen Bereichen – vom Rasen bis zur Personalabteilung. „Wir sehen KI als festen Bestandteil unserer zukünftigen Arbeitsweise“, sagt der Geschäftsführer.

Einer der größten internen Befürworter von Künstlicher Intelligenz beim VfL Wolfsburg ist ausgerechnet der Greenkeeper. Der Mann, der für den Rasen im Stadion verantwortlich ist, filmt Problemstellen auf dem Spielfeld, beschreibt per Spracheingabe, was er sieht, und lässt sich von einem maßgeschneiderten ChatGPT-Assistenten beraten.
KI beherrscht die Schlagzeilen als Innovationsmotor, aber auch als Grund für Stellenstreichungen. Doch meist stehen hinter den Ankündigungen nicht tatsächlich erreichte, sondern nur erwartete Produktivitätseffekte.
Die Plattformökonomie steht vor ihrer tiefgreifendsten Transformation seit dem Aufstieg der großen Digitalkonzerne. Generative KI und KI-Agenten legen gerade einen neuen Layer über bestehende Marktplätze und Ökosysteme.
Die stürmischen Entwicklungen auf dem Feld der Künstlichen Intelligenz treffen fast alle wissenschaftlichen Disziplinen. Kaum eine dürfte sich aber so tiefgreifend verändern wie die Mathematik.
Redakteurin für Newsletter und Verticals.
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