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18.02.2026
07:01 Uhr
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Künstliche Intelligenz macht Programmierer produktiver und zugleich erschöpfter. Eine Studie zeigt, warum beides zusammenhängt und was das für die Arbeitswelt bedeutet.

Steve Yegge schläft neuerdings mitten am Tag ein. Ohne Vorwarnung, nach Stunden intensiver Arbeit mit Claude Code, einem KI-gestützten Programmierwerkzeug von Anthropic. Yegge ist 53 Jahre alt, hat bei Amazon, Google und Grab gearbeitet, programmiert seit vier Jahrzehnten. Anfang Februar beschrieb er das Phänomen in einem Essay, der in der Branche für Aufsehen sorgte. Der Titel: „The AI Vampire“.
Das Model Context Protocol verbindet KI-Agenten mit Firmensystemen. SAP, Salesforce und Service Now reagieren – und an der Börse wächst die Unruhe. Was hinter dem neuen Standard steckt.
Von der ersten Berührung mit generativer KI über den Bau autonomer Agenten bis zur strategischen Transformation ganzer Unternehmen: Hier kommt ein Überblick über die besten Schulungsprogramme.
Am Wochenende wechselte der Wiener Entwickler Peter Steinberger zu OpenAI. Seitdem eskalieren die Sicherheitswarnungen, Konzerne verbieten die Software, und Europa stellt fest, dass es nicht einmal versucht hat, Steinberger zu halten.
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