FAZ 02.03.2026
12:40 Uhr

(+) Iran im Krieg: Wer in Teheran jetzt die Fäden zieht


US-Präsident Donald Trump setzt auf einen Deal mit der neuen Führung in Iran und spricht von „drei guten Optionen“. Ist eine Lösung wie in Venezuela denkbar?

(+) Iran im Krieg: Wer in Teheran jetzt die Fäden zieht

Während in Iran hinter den Kulissen um die Nachfolge des getöteten Obersten Führers gerungen wird, hat Donald Trump nach eigener Aussage schon eine Liste mit „drei sehr guten Optionen“ für die künftige Führung vorliegen. Außerdem kündigte der amerikanische Präsident an, er werde mit der aktuellen Führung verhandeln. „Sie wollen reden, und ich habe zugesagt zu reden“, sagte er der Zeitschrift „The Atlantic“. Zuvor hatte das „Wall Street Journal“ unter Berufung auf arabische und amerikanische Quellen berichtet, Teheran bemühe sich unter Vermittlung Omans um eine Wiederaufnahme der Atomverhandlungen mit Washington.

Israel und die USA haben Irans Obersten Führer und viele ranghohe Militärangehörige getötet. Warum war der Angriff so schlagkräftig? Ein Überblick in Grafiken und Bildern.

Peking setzt im Nahen Osten auf Pragmatismus. Bisher ändert der Angriff auf Iran daran wenig. Aber Chinas Gasspeicher reichen nicht weit.

„Kriegsminister“ Pete Hegseth ist nur das Gesicht des Irankriegs. Operativ geführt wird der Einsatz von Brad Cooper, dem Kommandeur des Zentralkommandos Centcom.

Politische Korrespondentin für die Türkei, Iran, Afghanistan und Pakistan mit Sitz in Istanbul.

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