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23.11.2025
09:50 Uhr
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In der Frühen Neuzeit zog es Nürnberger Kaufleute bis nach Amerika, Afrika und Asien. Wer sich mit diesem Kapitel der Handelsgeschichte beschäftigt, findet Aufbruch und Wandel, aber auch Exzesse und Scheitern.

Zukunft benötigt Herkunft, schrieb der Philosoph Odo Marquard. Das mag übertrieben sein. Aber für die Gestaltung von Zukunft schadet es jedenfalls nicht, sich auf Vergangenes zu besinnen. Die Ausstellung „Nürnberg Global 1300-1600“ im Germanischen Museum in Nürnberg erzählt mit faszinierenden Exponaten und fundierten Texten die Geschichte eines frühen Zusammentreffens von technischem Fortschritt, wirtschaftlicher Globalisierung und kulturellem Wandel.
Der größte Autohersteller der Welt, Toyota Motor, baut eine neue Stadt. Hier sollen kreative Köpfe Mobilitätsideen entwickeln – und den perfekten Kaffee.
Die neue Bahnchefin Evelyn Palla nutzt das größte Baustellendesaster der Republik zu einem geschickten Schachzug. Dabei folgt sie der klassischen Management-Lehre.
Plötzlich gibt es Geld für den Ausbau von Kaianlagen und Drehbrücken, jedenfalls für Bremerhaven. Andere Häfen bräuchten dringend Geld für die Modernisierung.
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