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29.01.2026
14:15 Uhr
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Das Münchener Start-up bekommt 100 Millionen Dollar für die weitere Expansion. Das Geld kommt aus Silicon-Valley-Fonds sowie aus Beteiligungsgesellschaften von Volkswagen und der Fiat-Eigentümer.

Es dürfte ein Markt mit hohem Wachstumspotenzial sein, auf den sich das Münchener Start-up RobCo konzentriert hat: Industrieroboter, die unterstützt mit Künstlicher Intelligenz (KI) in der Produktion eingesetzt werden. Dafür hat das im Jahr 2020 gegründete Unternehmen nun 100 Millionen Dollar erhalten. Die Finanzierungsrunde wurde angeführt von der amerikanischen Risikokapitalgesellschaft Lightspeed Venture Partners und Lingotto Innovation, der Beteiligungsgesellschaft der Fiat-Eigentümerfamilie Agnelli.
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Wirtschaftskorrespondent in München.
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