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28.11.2025
06:56 Uhr
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Gerade ist der Termin für die Fertigstellung des gigantischen Projekts wieder verschoben worden. Die Deutsche Bahn trägt als Bauherrin die Verantwortung. Aber auch ein Konzern aus Japan rückt in den Fokus.

Wer trägt die Schuld am Stuttgart-21-Desaster? Für den baden-württembergischen Verkehrsminister Winfried Hermann ist die Frage längst geklärt: Verantwortlich für die „fatale Nachricht“ der vergangenen Woche – die abermalige Verschiebung des Eröffnungstermins für das milliardenschwere Infrastrukturprojekt rund um den Stuttgarter Hauptbahnhof – ist die Deutsche Bahn . Mit der Ankündigung sei „das letzte bisschen Vertrauen“ in den Staatskonzern verspielt worden, polterte der Grüne. „Wir fühlen uns getäuscht.“ Mag sein – doch ganz so einfach ist die Sache auch wieder nicht.
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Redakteur in der Wirtschaft.
Politischer Korrespondent in Baden-Württemberg.
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