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19.11.2025
09:42 Uhr
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Dutzende Experten bemängeln in Studien eine Fehlernährung, die weltweit zu Gesundheitskrisen führe. Im Fokus: stark verarbeitete Lebensmittel. Soll die Politik handeln?

Sogenannte hochverarbeitete Lebensmittel und ihre Hersteller werden in drei Übersichtsartikeln der Medizinzeitschrift „Lancet“ für eine globale Gesundheitskrise verantwortlich gemacht. Mehr als drei Dutzend Ernährungsexperten kritisieren, dass immer mehr Menschen in immer größeren Mengen die meist mit Zusatzstoffen versehenen Nahrungsmittel verzehren und schwere Krankheiten riskieren. Das schlage sich in den Krankheitsstatistiken nieder: erhöhte Risiken für Übergewicht, Typ-2-Diabetes und andere kardiovaskulären Risikofaktoren, zudem seien weitere organische Erkrankungen, Depressionen und eine erhöhte allgemeine Sterblichkeit die Folge.
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Verantwortlicher Redakteur für das Ressort „Wissenschaft“.
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