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28.02.2026
19:42 Uhr
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„Ärzte ohne Grenzen“ darf ab Sonntag nicht mehr in palästinensischen Gebieten arbeiten. Auch andere NGOs sind vom Arbeitsverbot Israels betroffen und sprechen von einer Kampagne.

Bundeskanzler Friedrich Merz (l, CDU) neben Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu bei seinem Besuch in Jerusalem im Dezember (Foto: Michael Kappeler/dpa)
Seit fast zwei Monaten kann „Ärzte ohne Grenzen“ (MSF) keinen Arzt, kein Skalpell und keine Schutzmaske mehr in die palästinensischen Gebiete bringen. Israel hindert die Hilfsorganisation de facto an der Arbeit – weil sie diese angeblich nur nutzt, um Israel zu schaden. Am kommenden Sonntag muss die Organisation nach dem Willen der Regierung in Jerusalem ihre Tätigkeit komplett einstellen. Aber nicht nur MSF ist betroffen: 37 internationalen Nichtregierungsorganisationen wurde vor zwei Monaten nach der erstmaligen Anwendung eines neuen Verfahrens mitgeteilt, sie hätten keine Registrierung mehr und würden nach 60 Tagen die Arbeitserlaubnis verlieren.
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Redakteurin in der Politik.
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