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01.02.2026
10:10 Uhr
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Studien zu Kunststoffteilchen in Gehirn und Blutgefäßen sind inzwischen stark umstritten. Für eine Entwarnung ist es allerdings zu früh.

Wir essen und atmen Mikroplastik. Unzählige Studien beunruhigten die Öffentlichkeit mit Funden von Kunststoff in Blutgefäßen, Leber, Nieren, Plazenta, Hoden und Hirn – der menschliche Körper sei durchdrungen von Milliarden winziger Partikel, die möglicherweise Entzündungen fördern oder Demenz verursachen. Doch inzwischen verstärkt sich der Eindruck: Das stimmt so nicht. An den Studien gibt es immer mehr Zweifel. Haben sich all die Forscher mit ihren Messungen geirrt?
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Redakteurin im Ressort „Wissenschaft“.
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