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09.02.2026
16:41 Uhr
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Die CDU-Wirtschaftsministerin plant einen Paradigmenwechsel in der Energiewende. SPD und Grüne kritisieren das, die Netzbetreiber finden es gut.

Um den Strompreis zu senken und die Netze zu stabilisieren, will die Bundesregierung erneuerbare Energieträger künftig gezielter danach fördern, ob sie wirklich gebraucht werden. Ein Gesetzentwurf aus dem Wirtschaftsministerium von Katherina Reiche (CDU) sieht vor, dass – anders als bisher – Netzbetreiber die Neuanschlüsse von Ökostromanbietern in bestimmten Regionen ablehnen dürfen. Es sei denn, die Produzenten verzichten von vornherein darauf, auch dann bezahlt zu werden, wenn ihr Strom dort nicht abgenommen werden kann.
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Wirtschaftskorrespondent in Berlin
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